20 Apr

20. April 2012

Aus dem letzten Vortrag „Formenzeichnen“ – Begreifen durch selber machen: vielen Dank an Frau Kluike für den anschaulichen Vortrag!

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20 Apr

20. April 2012

Rückschau zum Vortrag am 18.04.2012: „Formenzeichnen – Entwicklungshilfe und Sinnesschulung“ Referentin Frau Kluike sprach aus Ihrer praktischen Arbeit als Waldorflehrerin zum Formenzeichnen. Dies gibt es als eigenes Fach während der ersten vier Schuljahre neben der Eurythmie nur an Waldorfschulen. Es kommt beim Zeichnen nicht darauf an, dass etwas gut gekonnt wird, sondern dass die Kinder beim Zeichnen ins Tun und das freie Formen kommen. In diesem Tun drückt sich dabei die ganze Persönlichkeit und der Entwicklungsstand des Kindes aus. Es werden im Kind alle Sinne wie Schönheits-, Lebens-, Eigenbewegungs- und Tastsinn, Feinmotorik, „Augenmaß“ und „Fingerspitzengefühl“ angesprochen und deren Entwicklung gefördert. Die Formen werden nicht nur auf Papier gezeichnet, sondern auch gegangen, gelegt oder in Sand gezeichnet. Für die Kinder ist das Formenzeichnen nicht intellektuell, sondern als bildhaftes Erleben wichtig. In der zweiten Hälfte des Abends konnte das Gehörte praktisch nachvollzogen werden. Mit Wachsstiften wurden von allen Anwesenden Formen und Symmetrien gezeichnet und im Saal von mehreren Teilnehmern auch Formen gegangen. Wenn es gelingt, beim Üben „ganz“ dabei zu sein, konnte erlebt werden, dass das Formenzeichnen zum Teil sehr meditativ ist, gleichzeitig wach macht und noch weit über den Abend hinaus erfrischend nachwirkte.
05 Apr

05. April 2012

Einladung zu unserer nächsten, kostenlosen Diskussionsrunde im Neuburger Kasten (Ingolstadt) „Formenzeichnen – Entwicklungshilfe und Sinnesschulung“ Es spricht Frau Ute Kluike, Klassenlehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg Termin: Mittwoch, 18.04.2012 / 20:00 Uhr Veranstaltungsort: Neuburger Kasten in Ingolstadt 20120418_formenzeichnen_g